Mittwoch, Mai 16, 2007

Pulau Perhenthian Kecil

nach 11 inseltagen habe ich mich gestern endlich loseisen koenen und meine Reise geht weiter Kecil ist die kleinere von 2 Inseln ud dort gibt es einen Partystrand und einen ruhigen, dort war ich!
ich hatte glueck und hatte einen guenstigen Bungalow direkt am meer gefunden. wasser war zwar kalt und kam aus einem schlauch und die einrichtung war eher dreckig und duerftig, aber dafuer war es draussen einfach herrlich!
Ich lag in der Sonne, dieste, ging tauchen, las 6 Buecher und entschied mich jeweils fuer ein von 3 Lokalen fuer Fruehstueck oder Abendessen direkt am Strand. Ich habe ein paar nette Leute kennengelernt und jeden Abend beschloss ich: ach einen nacht bleib ich noch....
Gestern gings dann wieder in 40 Minuten mit dem Speedboot zum festland, das war eine Popobelastende, nasse Sache, aber entspant wie ich nach meiner inselzeit war, laechelte ich einfach und genoss den Fahrtwind !
ach ja man sollte sich jeden Abend mit Mueckenlotion einreiben, einmal vergass ich meinen rechten Fuss und der sah dann so aus:
 
 
 
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Vor im am aus Bungalow

 
 
 
 
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"Mein Strand"

 
 
 
 
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Warten auf den Untergang ;-)

 
 
 
 
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Sonnenuntergaenge

 
 
 
 
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weils so schoen ist...

 
 
 
 
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Dienstag, Mai 08, 2007

kurzer gruss

ha
hall ihr lieben,
mir gehts gut, bin auf pulau perhenthian kecil und habe eine kleine huette direkt am strand und gehe jeden tag tauchen :-)
leider ist internet hier schweine teuer (10 minuten kosten doppelt so viel wie eine stunde auf dem festland!)
daher nur kurz: alles prima, ich bleib noch ein paar tage ;-0

Freitag, Mai 04, 2007

nachtrag

 
ich habe gerade beim durchschauen entdeckt, dass mein lieblingsbild vom Hinduhfest noch gar nicht veroeffentlicht ist...
es entstand ganz am Anfang, der junge Mann in der Mitte wurde kurz danacu durchbohrt...
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Kota Bahru





Gestern konnte ich mich nach 9 Tagen endlich von den kuehlen bergen loseisen. Es ging in 9 stunden nach Kota Bahru. Diese Stadt ist fest in muslimischer Hand und sehr stolz darauf. ich habe bisher weder Schweinefleisch noch Alkohol entdeckt und trage zwar kein Kopftuch wohl aber ein sehr breites Haarband und langaermlige Kleidung. Und dabei ist es sooo heiss hier...
Gestern abend war ich auf dem Nachtmarkt essen und es war sehr spannend einfach etwas von der Karte zu bestellen ohne Ahnung was ich denn bekaeme. Ich hatte Glueck, es waren gebratene Nudeln mit Huhn und sehr lecker ;-)
Das Hostel in dem ich wohne ist sehr sehr einfach, aber mittlerweile hab ich mich an so einiges gewoehnt Hauptsache die Leute sind nett und ich fuehle mich sicher, wer braucht da schon ein sauberes Klo oder Bettwaesche...
Dafuer gibt es eine schoene Dachterasse wo man sich abends etwas abkuehlen kann!
Heute war ich beim Central Market, wo die Einheimischen sich mit Lebensmitteln versorgen.
Morgen gehts dann nach Phulau Perhentian Kecil, einer kleiner Insel wo ich ein paar Tage bleiben werde. Internet ist dort wohl extrem teuer, darum bitte nicht wundern wenn es mal ein paar Tage dauert bis ihr von mir hoert. Ihr duerft mir aber trotzdem schreiben, denn obwohl mein Heimweh komplett vergangen ist freue ich ich natuerlich immer ueber in paar Zeilen aus der Heimat... :-)
Mein handy sollte dort eigentlich auch funktionieren, wenn also was wichtiges ist...
bis demnaechst alles Liebe Marion

Menschen am Markt

sogar in dieser Muslimischen Stadt hat sich mc Doof etabliert (ich ess aber lieber auf dem Nachtmarkt :-))
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Bilder Butterflygarden





Leider mag Picasa grad mal wieder nicht so wie ich wohl will, daher kommen hier die Bilder der Schmetterlingsfarm....

Hinduhfest in Brinchang




Am Mittwoch hatte ich die Chance bei einem ganz besonderen Erlebnis dabei zu sein: in Brinchang (6 Kilometer von Tanah Rata entfernt) fand ein Hinduhfest statt. Dabei dankten Maenner, denen gott im letzten Jahr einen grossen Wunsch erfuellt hat auf Ihre Weise . zunaechst treffen sich alle am heiligen Fluss, dort wird den Maennern, die vorher eine 40 taegige streng vegetarische Diaet hielten und sich in Trance versetzten (angeblich hne Drogen...), kleine Dolche und Haken in die haut gesteckt.
Jede Familie hate einen eigenen Priester sowie eine eigene Tromelcombo dabei. der laerm war Ohrenbetaeubend und sorgte auch bei mir fuer eine beschleunigung des Herzschlages. Waehrend die haken angebracht wurden beobachtete ich die Umstehenden: die kinder waren im Abseits, und beobachtetn das ganze teils mit grossen Augen, teils gelangweilt. Die Frauen weinten und zitterten ganz arg, waren hinterher aber sehr erleichtert und furchtbar stolz...
es floss dabei kein Blut aber schaurig wars trotzdem. Anschliessend pilgerte die ganze Prozession zum Tempel.