Donnerstag, Mai 23, 2013

It’s a long way to Padang Bai


Aber ich machte das Beste daraus:


Bereits in der S-Bahn zum Flughafen traf ich mich mit meiner lieben Kollegin Susanne die mich mit Ihrem Mann und dem Tagesticket für 5 Personen gut zum Flughafen begleitete.

Beim Einchecken konnten wir organisieren, dass wir zusammen saßen, was sehr nett war. Dennoch waren wir alle drei froh, als der lange Nachtflug vorbei war.

In Bangkok trennten sich unsere Wege und ich konnte mal wieder folgendes feststellen:

18 Stunden Bangkok langen für :
2  x  lecker Essen
2  x Brillen abgeben
1  x Ölmassage
1  x Pediküre
1  x Mangococktail  sowie
9  x eine Stunde Schlaf (zum Glück am Stück)

auch wenn es anders klingt war das für mich genau richtig und entspannend ;-)

dann nur noch mal 4 Stunden fliegen, 2 Stunden Autofahren und schon war ich zumindest körperlich nach 40 Stunden endlich in Padang Bai, einem kleinen, gemütlichen Fischerort.

Am nächsten Tag ging es dann endlich zum Tauchen! Nach einem Jahr war ich sehr zufrieden, dass ich immer noch unter Wasser atmen kann und auch die Ausrüstung das Jahr im Keller gut überstanden hatte.

Gleich beim ersten Tauchgang trafen wir einen Schwarzspitzflossenriffhai (bitte 3mal schnell sprechen!). Leider gibt’s davon kein Bild, da ich zum Testen nur das Kameragehäuse mit hatte.






 
 
 
 
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Sonntag, September 02, 2012

Wat Umong

Wat für die Seele – Licht am Anfang des Tunnels



Um der Hektik der Stadt und nicht zuletzt der Hitze zu entfliehen, ging es in den Wald – genauer gesagt in einen der friedlichsten der mehr als 300 Tempel von Chiang Mai.
Gegründet wurde die Anlage im 14. Jh. und war im 15. Jh. schon wieder in Vergessenheit geraten. Erst vor ca. 50 Jahren wurde er wieder in Betrieb genommen und vorsichtig restauriert. Unter anderem dient er den Thai als „Sammelstelle“ für defekte religiöse Statuen aller Art, die hier einfach in die Natur gelegt werden.






Zentrum des Tempels sind in den Berg gegrabene Tunnel, die zu Meditationskammern führen. Drinnen sieht man teilweise die Hand vor Augen nicht, wenn die Helligkeit am Tunneleingang erlischt.










Die Mönche wohnen in kleinen Hütten, die an einem See liegen, der sehr naturbelassen ist. Der übliche Prunk der buddhistischen Tempel fehlt hier fast komplett – gerade deshalb ein wunderbar friedlicher Ort –












obwohl: Wenn man sich die Gesichter einiger Statuen genauer ansieht?





                                                              Die „Grinsekatze?

Wunderbar mystisch (zumindest mich hat es sofort an das Computerspiel. Myst erinnert) auch die fragwürdigen mechanischen Hinterlassenschaften. Die Fahrradpumpe dient übrigens dazu, Wasser aus dem See wieder in den See zu pumpen. Nun ja…?





Elephant Nature Park


Elefanten streicheln ist nur etwas für 20 Jährige Psychologiestudentinnen, die dieses Erlebnis unbedingt für die Selbstfindung benötigen!

Trotz dieser Einstellung eines einzelnen Herren fuhren wir gestern in einen ganz besonderen Park. Uns war wichtig, nicht an einer Elefanten-malen-Bilder-und-dann-reiten-wir-auf-ihnen-Show teilzunehmen. Der Elephant Nature Park ist eine Art Gnadenhof für gequälte, kranke Tiere. Sie haben hier sehr viel Freiraum und können in Frieden leben.

Wir durften sie füttern, mit ihnen baden und auch für Bilder posieren. Auch  Informationen über das Leid der Elefanten in Thailand waren Teil des Programms.

Etwas befremdlich war der Abschluss: Auch diese freien Tiere  werden nachts mit Fußketten in einer Art großen Stall festgebunden, da sie sonst wohl abhauen würden…

Dennoch  war es ein beeindruckender Tag und auch ein einzelner Herr hatte beim Elefantenstreicheln durchaus etwas glasige Augen.







                                                  Dies ist einer von vier Elefantenzähnen








aber Küssen hätte nicht unbedingt sein müssen.....

Wat Suan Dok



Auf dem Rückweg hielten wir noch kurz am Wat Suan Dok an, sehr schön, aber etwas überdimensioniert