Sonntag, April 15, 2007

Bayon

Als naechstes fuhren wir zum Tempel Bayon. hier sind ueber 20 Gesichter aus Steingebaut ud uebrall wo man hinsieht entdeckt man neue eindrucksvolle Gesichtertuerme
 
 
 
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Bayon

 
 
 
 
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Ta Prohm

Ta Prohm erlebten wir zwiespaeltig: Zum einen ist er wunderschoen, verwunschen mit den Baeumen, die sich ihr Revier zurueckerobert haben, abendteuerlich, da man ueber geroell und rumliegende Steine klettern muss, auf der anderen Seite steht Ta Prohm auf jeder mustseeliste, sodass es einfach schrecklich vol war! Ueberall waren Menschenmassen unterwegs und die Fotografiekulturunterschiede zwischen asiaten und Eurpaern wurden sichtbar: waerend sich die Asiaten staendig selber fotografieren, haette wir auch ganz gerne mal ein Foto ohne Menschen drauf geschossen, das war aber nur mit viel geduld und der Bitte mal kurz nicht ins Bild zu rennen (die Chinesin auf dem einen Bild kannte allerdings kein Pardon, sie schubste um nach vorne zu kommen, blieb dann ca 5 Minuten dort stehen, bis ihr Mann sie mit 2 Fotoapparaten und einer Kamera gefilmt hatte und dann gings weiter zum naechtsten Stein... ich habe sie insgesammt 4 mal auf meinen Bildern entdeckt....
 
 
 
 
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unbekannter Tempel

Zum Schluss dieses anstrengenden Tages besichtigten wir noch diesen tempel, dessen Namen ich nicht weiss (Fuer Orientierung und so Dinge war in den letzten beiden Wochen Diana zustaendig, die mir auch netterweise den Spickzettel geschrieben hat, von dem ich hier abschreibe...)
 
 
 
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Dienstag 3.4.

Den 3. Tempeltag begannen wir endlich mal ausgeschlafen und erfrischt :-) Wir starteten auch erst um 10 uhr, was sehr schlau war, da wir so den Touristenmassen entgehen konnten. Zunaechst ging es mit dem TukTuk nach Bantey Srei, einem Tenpel, der fuer seine Steinmetzarbeiten beruehmt ist. Es ist wirklich faszinierend, wie filigran diese "Steinschnitzereien" vor ueber 1000 Jahren gearbeitet wurden!
Die Touristenhorden flohen zwar kurz nach unserer Ankunft zum Mittagessen, liessen aber die Hitze da, es gab kaum Schatten und so wird bei dem Namen Bantey Srei nicht nur die Verziehrungen sondern auch die Hitze in unserer Erinnerung bleiben
 
 
 
 
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Bantey Srei

 
 
 
 
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Bantay Samre

Bantey Samre hat uns besonders gut gefallen, da wir an diesem Tag antizyklisch gefahren sind, waren wir dort ganz allein und konnten in Ruhe, reisefuehrerlesen, geschichte atmen und viele Bilder schiessen. Die Graeben waren ursruenglich alle mit Wasser gefuellt, sodass man mit Booten von Gebaeude zu Gebaeude fahren konnte|musste.

 

 

 
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Bantey Samre

 
 
 
 
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Bantey Samre

 

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Bantey Samre

 
 
 
 
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Einsamer Sonnenuntergang?

Zum Abschluss unser 3 taegigen Tempeltour wollte wir noch den Sonnenuntergang geniessen. Mr Lao fuhr uns zu einem huegel, den wir im schweisse unseres Angesichtes erklommen. Hier hatte man den Hauch eines Blickes auf Angkor Wat, die Sonne aber ging ganz woanders unter

 
 
 
 
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