Donnerstag, März 22, 2007

22.3. Bay of Island


Am Donnerstag haben wir von Pahia aus, einen Katamaransegeltoern unternommen. Das war sehr nett, auch wenn das Wetter leider mal wieder nicht so schoen war (trocken, aber schwuel und bedeckt, also nicht wirkliches Segelwetter...)


Highlight waren die Delfine, die wir ca 1 Stunde beobachten konnten. Nach den kleineren Delfinen auf der Suedinsel waren es nun Bottlenosedelfine die mit einer Groesse von bis zu 4 Metern sehr beeindruckend sind!
Anschliessend gasb es nocvh die Moeglichkeit zum Schwimmen (ohne Delphine aber auch ohne Neopren ) todesmutig stuerzte ich mich in das 19 Grad kalte Wasser, war mit Bewegung gar nicht so schlimm aber nach 20 minuten wars dann auch wieder gut....



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21.3.




na erinnert dieser cappo die Blindis an irgendwas?

am 19. fuhren wir (Kathrin, steffi aus Berlin und ich) weiter in den Naorden nach pahia. auf dem Weg dorthin machten wir ineinem kleinen Kaff Station, dass fuer seine beruehmten Toiletten bekannt ist....
Friedensreich Hunderwasser hat sie entworfen und gebaut, sie sind wirklich sehr scxhoen, aber halt immer noch Toiletten und richen auch so, aber das ist auf Fotos ja egal...


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20.3.


Im Guesthouse in Coromandel habe ich Katrin aus Koelln wieder getroffen, die ich in Roturua kennengelernt hatte und zusammen haben wir die Halbinsel erkundet.

als erstes sind wir mit einer Schmalspureisenbahn gefahren, dei ein Kuenstler in 27 Jahren dem Berg abgerungen hat. das war recht nett aber eher eine Seniorenveranstaltung.

anschliessend wollten wir die Halbinsel umrunden, mussten aber nach 60 kilometern fuer die wir knapp 2 Stunden gebraucht hatten, die strasse war schlecht und fuehrte teilweise durch Baclaeufe.... um dann festzustellen, dass die letzten 7 km nicht erschlossen waren, daher ging der Weg dann wieder zurueck....
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18.3.


Am naechsten Morgen gab es leider den Anruf, dass meine geplante Tour zu der Vulkaninsel white Island wegen schlechtem Wetter ausfallen musste (oh man so langsam ner das Wetter schon, nun ja ist halt herbst...))
satt dessen machte ich mich gleich nach dem fruehstueck auf meinen Weg nach Coromandel 9war im endeffekt vielleicht auch gut so, da die Fahrt doch recht anstrengend war...)
Unterwegs kam ich an einem Schi;ld vorbei, wo eine Kiwitour angeboten wurde und da ich ja eh Zeit hatte...




Ich lernte eine gnaze Menge uA dass man natuerlich immer neuseelandische Fruechte kaufen soll, die Zwar nach der ernte 10 monate gelagert werden, aber nach Suessegrad bei der Ernte bezahlt werden udn daher besser und gesuender sind als die ware, die noch roh geerntet wird...

mnit diesem lustigen waegelchen wurden wir durch die gegend gekarrt war echt lustig und dannd urften wir noch kiwis probieren die im moment aber aus Italien kommen...
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17.3. von Geisiren und vulkanen


Nahcdem das Wetter nicht besser wurde habe ich meine Plaene geaendert, Taupo gestrichen und los ging es an die Kueste, vorher hielt ich aber noch an einem vulkanpark an.
Dort gibt es ua einen natuerlichen geisir der ca alle 36 bis 72 stunden ausbricht. das ist natuerlich nicht sehr geeignet fuer Touristen. Daher muss man um 19 uhr am Park sein, eintritt bezahlen und anschliessend faehrt man mit dem Auto wieder2 Kilometer zurueck, gruppiert sich um den Geisirstumpf und wartet...
bis ein mitarbeiter mit 300 Grammm waschpulver kommt, dieses in die oeffnung kippt, wo es die Oberflaechenspannung herrunter setzt und nach ca 30 sekunden bricht der Geisr aus... :-)




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Vulkanwunderland



Anschliessend ginge s mit dem Auto wieder zurueck zum eigentlichen Park und es ging ca 75 durch eine stinkende aber Farblich absolut beeindruckende Vulkanlandschaftlandschaft (zu fuss natuerlich :-)
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Vulkanwunderland 2







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Vulkanwunderland 3







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Freitag, März 16, 2007

Lake Spa am 16.3.07

Heute morgen bin ich dann zu der anderen Attraktion in Rotuora gegangen : dem Polynesian Spa. Da gibt es einen oeffentlichen und einen exclusiveren Bereich den man nur besuchen kann wenn man eine Massage bucht . Da der fallschirmsprung nun ausfaellt gabs eine Massage... (war aber gar nicht so teuer: der eintritt haette 20 Euro gekostet und fuer insgesammt 35 Euro gabs den Eintritt und die Massage.
:-)

Das Lake Spa hat 4 stinkende Schwefelbecken mit 36,38,40 und 42 grad warmen Wasser und bietet eine wunderschoene Aussicht auf den dampfenden Lake Rotoura! nachdem ich mich eine Stunde lang vom kuehlsten zum Waermsten becken gearbeitet hatte, was es Zeit fuer die Massage: 4 Duschkoepfe waren auf Massagestrahl gestellt und warmten und massierten meinen Koerper, waehrend eine Masseurin mich mit warmen Cocosoel massiert hat. Hach war das schoen :-) !

Anschliessend habe ich mich in einen warmen Bademantel gekuschelt und ein wenig gedoest und dann gings nochmal in die Becken...
das war so schoen entspannend, dass ich heute wohl nicht mehr viel anstellen werde

Donnerstag 15.3. Maorischau

ein Blick in den himmel kurz nach dem Aufstehen, machte mir klar, dass ich mal wieder umdisponoieren muss: Wolken und Wind das ist leider kein Wetter zum Fallschirmspringen... Daher habe ich dieses Vorhaben nun endgueltig gecancelt und bin gleich weiter nach Rotoura gefahren. Diese Stad richt man schon bevor man sie erblickt: ueberall sind Schwefelquellen und diese sind nicht nur ein Grund warum Rotuora so stinkt sondern auch warum sich hier so viele Touristen tummeln...
ein anderer Grund ist die Maorikultur. Hier leben noch viele Nachfahren der ersten neuseelandsidler udn es werden einige shows zu diesem thema angeboten.
Es war wie in einem heimatmuseum, aber sehr interessant und lustig. Wir wurden auch darauf hingewiesen, dass die Maoris in der show, zwar noch wissen zu welchem Stamm sie gehoeren aber ein Leben fuehren wie du und ich. Einige junge Maoris kommen aber fuer eine bestimmte zeit "nach hause" und lernen ueber ihre Sitten und Gebraeuche und zeigen diese dann abends in der Show.
Es war sehr laut, bunt und martialisch, hat mir aber gut gefallen




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Die Krieger







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Finale


Nach der Vorfuehrung gings zum essen, es gab Hangi, ein traditionelles Maoriessen, dass stundenlang in der erde vor sich hinkoechelt und dann ganz erdig, rauchig und lecker schmeckt :-)

Zum Abschluss gingen wir zu der heiligen Quellen (ich hab noch nie so sauberes, klares Wasser gesehen!)


Das War einschoenes erlebniss und anschliessend bin ich satt und muede ins Bett gefallen
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Nachtrag

Hier noch einer kleiner Nachtrag, wie meine fuesse nach dem Tongarirocrossing aussahen


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